Fliegen und Klimaschutz

Darf der umweltbewusste Mensch noch fliegen?

Seit „Friday for Future“ das Problem von „Klimawandel und Klimakrise“ so nachdrücklich in die Öffentlichkeit gebracht hat, ist auch das Thema „Fliegen“ zu einem schwierigen Punkt geworden – gerade auch für Zeitgenossen, die ihre Mitverantwortung für die weitere Entwicklung nicht einfach beiseite schieben wollen.

Flugreisen verursachen Treibhausgase; sie sind also klimapolitisch vom Übel. Das gilt natürlich auch für Urlaubsflüge. Wer auf die Umwelt achtet, wählt also möglichst Reiseziele, die ohne Flugzeug anzusteuern sind. Wenn sich die Urlaubsträume doch nur mit Flugbuchungen verwirklichen lassen, muss man „Flugscham“ in Kauf nehmen. Fliegen wird peinlich und inkorrekt.

Flugscham? CO2-Kompensation? Oder noch etwas Besseres?

Nun ja, immerhin gibt es CO2 Kompensationsprogramme. Manche Fluggesellschaften werben sogar selbst damit, dass sich ihre Passagiere durch freiwillige Spenden an Aufforstungsprojekten beteiligen können. Dass sich der Klimaschutz-Effekt erst realisiert, wenn die gepflanzten Bäume im Lauf von vielen Jahren ausreichend gewachsen sind, wird den Kunden allerdings nicht deutlich gemacht.

 

Handfester und effizienter sind die „atmosfair“-Programme zur CO2-Kompensation:

Die Treibhausgase, die bei Ihrer Flugreise entstehen, können auch durch den Beitrag an ein Klimaschutzprojekt kompensiert werden. Bei Buchungen über Ghana-Reisen (siehe auch Buchungs-Anfrage) ist eine solche Kompensations-Zahlung bereits im Reisepreis inbegriffen und wird an die Organisation atmosfair weiter geleitet. Mehr dazu