Kasapa Gästebuch

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03. 03. 2017 Christian H. aus Bielefeld :

Kasapa ist eine Reise wert...

Das Land Ghana ist interessant und gastfreundlich.

Das Trommeln mit Ekow Yomo und Figo war toll.

Die beiden Chefs Kofi und Susanne sind nett und hilfreich.

Wir hoffen, es kommen noch mehr Leute die auch Trommeln (lernen) wollen.

Es lohnt sich…


Christian und Bernhild Halemeyer


19. 01. 2017 Birgit Th. aus 52072 Aachen:

Frauenreise im Oktober 2016

Ich habe eine wunderbare Reise mit kleiner Gruppe, sehr individuell dadurch ,mit Susanne gemacht. Super Informationen, tolle Projekte haben wir gesehen und hautnah erleben können.
Kasapa als Erholungsplatz zwischendurch waren für mich herrlich.
Es hat einfach alles gestimmt.
Nun habe ich einen Bericht gemacht mit Fotos und Videos, der mit viel Interesse angehört und gesehen wurde.
Nun werde ich noch einen Vortrag über diese wunderbare Reise mit den schönen Frauenbildern, Projekten etc. im Contigo -Laden in Aachen, am 17.02.2017 halten.
Das Konzept in Kasapa und die Form der Reise war total stimmig.
Susanne und Kofi sind so engagiert und erfahren, dass unsere Gruppe, die Ghana schon etwas kannte, begeistert viel neues Wissenswerte erfahren hat aus ihren schier unerschöpflichen Quellen.


26. 09. 2016 Monika F. aus Rhaunen:

Ghana erleben.....

Afikanisch Tanzen ist schon seit Jahren mein Interesse. Wo kann ich dieses Interesse mit einer Rundreise und dem Erleben des Landes kombinieren, so dass auch mein Mann gerne mitkommt und wir gemeinsam einen anderen Kontinent erleben können? Im Kasapa Center sind wir fündig geworden.......
Sanfter Tourismus, an das Land und seine Gepflogenheiten angepasst, ein tolles Team, ein ganz individuelles Angebot.
Susanne und Kofi sind mit Herz und Hand bei der Sache! Ein kompetentes Tanz- und Trommelteam lehrt uns mit afrikanischer Gründlichkeit und Gelassenheit traditionelle Tänze und Rhythmen.
Danke Yomo, danke Eckow und Team.

Auf der ganz individuell angepassten Rundreise lernen wir Land und Leute kennen. Gabriel unser Reiseleiter und Bismarck unser Fahrer sind einfach super. Der Nationalpark mit Baumhaus, das Pfahlbautendorf, Elmina und Cape Coast einfach sehenswert und lehrreich...
Das Kakaobauerndorf Mesomagor ist für mich die wundervollste Erfahrung.....mittendrin im afrikanischen Leben.

Ein Dank auch an das Küchentaem, an Lydia und Bea. Sie haben uns mit leckeren afrikanischen Speisen verwöhnt und sogar noch Rezepte für zu Hause aufgeschrieben.
Kasapa bietet ein stimmiges Konzept mit einem engagierten und erfahrenen Betreiber- Ehepaar, dem wirklich Land und Menschen wichtig sind!

Danke für die schönen und intensiven Erfahrungen!




27. 04. 2016 Christa H. aus Ober-Ramstadt, Nieder. Modau:

Frauenreise "Ghanas starke Frauen" vom 19.03. bis 9.04.2016

Nun bin ich schon einige Zeit aus Ghana zurück und habe noch einmal die vorherigen Einträge im Gästebuch gelesen. Es ist eigentlich schon alles gesagt und es entspricht genau meinen Erfahrungen. Besser geht es nicht! Hinzufügen möchte ich, dass ich mich in diesem Land, während dieser Reise stets sicher gefühlt habe, ich konnte mich überall frei bewegen, wurde nirgends belästigt und habe mich willkommen gefühlt. Nochmals Danke an das gesamte "Kasapa-Team"und so Gott will ein Wiedersehen
Christa H.


24. 04. 2016 Birgit R.-K. aus Bruchsal:

Ghana entdecken – am besten mit dem Kasapa-Team!

Glücklicherweise bin ich während der Vorbereitungen für meine erste Afrika-Reise auf Susanne und Kofi und ihr Eco-Resort in Ghana gestoßen. Ihr Konzept, umweltverträglichen Tourismus in einem Land mit vielen Schönheiten (aber auch Problemen) anzubieten, hat mir gefallen und mich zum Kasapa-Centre nach Gomoa-Nyanyano an der westafrikanischen Küste gebracht. Ihre wohlüberlegte Programmgestaltung, die Ausflugs-und Reise-Zusammenstellung beinhaltet viele verschiedene Facetten der ghanaischen Lebenswelten: Landschaften, Dörfer und Städte, Natur und Kultur, Menschen und deren Lebensweisen, Geschichten und Historie, das alles konnten wir in direktem Kontakt und stets guter Dosierung hautnah erleben. Dazwischen gab es ungezählte anregende Gespräche mit Susanne, Kofi und den liebenswürdigen Mitarbeitern (danke Owusu!), Helfern und Fahrern, stets gespickt mit schier unerschöpflichem Wissen über Afrika und Ghana. Meine Tochter und ich waren zum Schluss noch eine Woche auf eigene Faust im Land unterwegs, aber die unaufdringliche Betreuung und der „Türöffnungs-Effekt“ durch die Menschen des KASAPA-Centre haben uns öfters gefehlt!


25. 03. 2016 Evelin M. aus Rheinbach:

Fernweh nach Ghana

Ich bin nun schon seit einiger Zeit zurück in Deutschland und komme einfach nicht an.
Ich wollte das "wirkliche" Afrika kennen lernen und habe dank Kasapa genau das gefunden, was ich gesucht habe.
Nun hatte ich auch das Glück mit einer besonders netten Gruppe mein Afrika zu erkunden.Mit Kofi und Susanne als Gast Eltern hatte ich immer das Gefühl gut umsorgt zu sein.
Bevor es zu unserer Rundreise in die Voltaregion gehen sollte, hatten wir zwei wundervolle Tage in Kasapa. Ich erlebte die totale Entschleunigung. Ankommen,in eine mir bisher unbekannte Welt mit unglaublich freundlichen Menschen die uns das Gefühl gaben zur Familie zu gehören. Sei es der Besuch durch das Dorf Nyanyano wo man gleich umringt wird von einer fröhlichen Kinderschar oder einfach nur ausruhen im Kasapa Center, in der Hängematte liegen und zur Ruhe kommen.
Unsere Rundreise durch die Voltaregion war unbeschreiblich schön.Wir haben Land und Leute kennen gelernt, viel über die Geschichte Ghanas erfahren,haben quirlige Märkte besucht aber vor allem die ansteckende Lebensfreude der Menschen mit Musik und Tanz erleben dürfen.
Als Krankenschwester war ich natürlich interressiert mir einige Health Center anzusehen. Die Guids haben es mir in verschiedenen Dörfern ermöglicht Näher hinzusehen.Da kommt man schon sehr zum Nachdenken,wie man am besten Hilfe anbieten kann. In Dörfern wo kein Wasser aus der Leitung vorhanden ist, gibt es keinen Arzt da operieren nicht möglich ist. Die Arbeit der Krankenschwestern kann ich nur bewundern, wie sie gut organisiert mit den wenigen Mitteln die ihnen zur Verfügung stehen, arbeiten.
Zurück zur Rundreise, das kleine Dorf Tafi Atome hatte es mir besonders angetan. Da das Gästehaus renoviert wurde, wohnten wir bei einer Familie die extra für uns ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellten. Das wirkliche Leben Ghanas. Danke an Owusu, Gabriel und dem sichersten Fahrer Ghanas Bismarck für die schöne Tour.
Wir hatten nach der Rundreise noch die Möglichkeit unsere Eindrücke in Kasapa nachklingen zu lassen.
wir waren zum Abschluß bei Big Millys zu einem Reggae Abend wo wir bei Trommel und Raggae Musik getanzt haben.
Ich danke all den lieben Menschen, die dazu beigetragen haben die Zeit in Ghana für mich so wertvoll zu machen .Ich denke ein Teil von mir wird immer da sein und ich werde diesen Teil beim Wiederkommen finden.


06. 01. 2016 Angelika St. aus 74348 Lauffen:

Eingefleischte Asienreisende lernt Westafrika lieben!

Ich muss vorausschicken, dass ich wenig bis keine Erwartungen an die Reise nach Ghana hatte, da ich in den letzten Jahrzehnten kreuz und quer als Einzelreisende durch Asien reiste und dies liebe. Ich kannte von Afrika nur den Norden, Gambia und den Senegal - und ich kannte nicht das Reisen mit einer Reisegruppe! Meine Freundin Beate brauchte allerdings wenig Überredungskunst, mir die Fraueneise nach Ghana schmackhaft zu machen. Ich war gespannt, wie meine neuen Erfahrungen aussehen würden!
Ich kann absolut nichts an den geplanten und durchgeführten Programmpunkten aussetzen. Ob es die Meetings mit den stolzen, starken und selbstständigen Frauen waren, die Museen, die Orte, Märkte und Städte/Dörfer mit ihrem Leben, die Schulen, das Batiken eines eigenen Stoffes, die Hintergründe der Global Mamas, die Begegnungen mit Ashanti-König und Chiefs, die Überwindung der Angst auf den Hängebrücken ebenso wie die vielen netten Hellos der Menschen und die Freundlichkeit überall. Zu keiner Zeit fühlte ich mich belästigt, bedrängt oder hatte Angst vor Dieben.
Für mich bleibt diese Erfahrung, wie fröhlich und leicht das Leben schien und wie sich die Menschen mit ihrem Schicksal arrangieren das, was "bleibt". Ich denke oft daran, wenn ich mich über eine Nichtigkeit aufregen möchte...
VIELEN DANK FÜR DIESE BEEINDRUCKENDE ERFAHRUNG an die Planerin und Durchführerin Susanne mit Team, aber vor allem auch an meine Reisebegleiterinnen. Zu keiner Zeit war die Stimmung unter uns schlecht, wir haben viel gelacht, Sachen getauscht, uns ausgeholfen usw. Ganz große Klasse!
Was man aber vorher wissen sollte, ist meiner Meinung nach der Umstand, dass die Unterbringungen z. T. seeehr einfach sind. Gewohnter Komfort wie AC oder Sterne bei Hotels sind nicht zu erwarten. Ghana ist eben kein Touristenland, was den Charme aber ausmacht, und es hat auch keine besonders gute Infrastruktur, was die Fahrten oft etwas mühselig macht. Aber das macht das Reisen dort spannend für Abenteuerlustige.


11. 11. 2015 leonore Th. aus Bochum:

zu meinem Geburtstag bekam ich von meinen Kindern eine Traumreise nach Ghana geschenkt.Im Oktober 2015 war es so weit. Fünf neugierige Frauen unterschiedlichen Alters trafen sich, um unter Susannes Führung einen Teil von Ghana zu erkunden und die Menschen und ihre Kultur kennen zu lernen.Die Reise war angefüllt mit vielen Abenteuern. Wir besuchten Kakaobauern, schliefen im Baumhaus und schwebten über dem Dschungel auf Hängebrücken.Bewundernswert sind die Frauen mit ihren Lasten auf dem Kopf und ihren Kindern auf dem Rücken,die versuchen ihre Waren an der Straße zu verkaufen.Bismark, unser immer freundlicher" Driver", kurvte uns mit viel Können und Gefühl um Straßenschäden und von Ort zu Ort und Susanne machte durch ihre Übersetzungen und guten Erklärungen vieles verständlicher. Sie zeigte uns den größten Westafrikanischen Markt mit den wundervollen Marktfrauen und durch sie lernten wir die Sprecherin der Queenmuther kennen und und und....... ! Für das gute Verständnis unter uns Frauen, die sich gerade erst kennen gelernt haben, bedanke ich mich bei Elke, Angelika, Beate und Karin. Unseren Begleitern auf der Rundreise und dem Team im Kasapa-Centre sei gedankt für 14 wertvolle Tage in einem fremden Land.


16. 06. 2015 Hannjo E. aus Recklinghausen:

Erinnerungen an Kasapa,

Ein schattiger Ort wie unter dem Schirm eines Riesen, die Gästehäuser verstreut über das Gelände, ein guter Ort. Ankommen und zur Ruhe kommen. Neugierig werden und über Land und Menschen hören und nachdenken. Dann die Idee, das Angebot durchs Land zu reisen, zu sehen, zu riechen, zu schmecken, zu erleben wie sich Leben hier anfühlt. Die Bilder in mir schwingen nach und begleiten mich durch die Tage, der Blick zurück auch mit Sorge über Land und Menschen.
Kasapa - mein Eingang nach Afrika, Bilder und Gefühle die weiter begleiten. Danke.


11. 06. 2015 Sabine H.-I. aus Recklinghausen:

Danke

Seit ca. zwanzig Jahren reise ich in verschiedene Länder Westafrikas. Im letzten März war ich zum ersten Mal in Ghana. Im Internet suchte ich nach alternativen Reisemöglichkeiten und Herbergen – und fand Kasapa: Nobelhotels, Sonne, Strand und Cola sind nicht meine Welt. Susanne und Kofi haben uns zusammen mit dem Team (Joanna, Lydia, Ekow, seine Mutter und andere) liebevoll umsorgt. Wir waren die einzigen Gäste – was für uns sehr schön war, aber für Kasapa leider wenig einträglich. Ich empfehle daher gerne diesen Ort als Reiseziel. Und allen Neugierigen, am ghanaischen Leben interessierten, auf jeden Fall eine der gut geplanten Reisen zu unternehmen: eine Nacht im Regenwald, menschliche Begegnungen im Kakaodorf, die überbordende Fülle des Marktes in Kumasi und die ruhige Einsamkeit am Kratersee – sicher gibt es noch vieles, beeindruckendes mehr. Ich wünsche Kasapa, dass es noch viele Jahre weiterexistieren kann, insbesondere auch deshalb, weil es mit dem Einkommen durch Tourismus so viele Kinder und Projekte vor Ort sponsert. Alles Gute für Euch!
Wer Lust hat, meine persönliche Geschichten aus Westafrika zu lesen, findet sie hier: http://hannjobimmi.wordpress.com



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