FAQs

Was ist die beste Reisezeit?

Im Juli/August ist es noch relativ „kühl“, d.h. nicht wärmer als im europäischen Hochsommer und nicht allzu sonnig. (Im Juli kann es auch noch einzelne starke Regenfälle geben; im August ist der Himmel eventuell auch über mehrere Tage bedeckt.) Danach wird es wärmer (tagsüber ca. 30° – 33°) und sonnig. Im Dezember/Januar ist es möglicherweise auch dunstig-bedeckt mit angenehm „kühlen“ Nächten – allerdings müssen Sie in Rechnung stellen, dass der Temperaturunterschied zwischen dem europäischen und dem ghanaischen Klima im Winter auf alle Fälle recht groß ist. Am stärksten spürt man die Nähe des Äquators im März/April bzw. auf der „Nordtour“ auch schon im Oktober. – Die Luftfeuchtigkeit ist meist ungewohnt hoch; in Küstennähe bringt aber die Meeresbrise immer etwas Erfrischung.

 

Liegt das KASAPA Centre am Meer?

In der Tat: der Atlantik-Strand bildet die Grenze des 2,5 ha großen KASAPA-Grundstück: Über einen Steilhang führt ein kleiner Treppenweg direkt zum Meer. Wenn nicht grade Flut ist, kann man den Strand entlang wandern, Muscheln suchen, die Fischer beobachten… baden kann man hier allerdings nicht, weil die Wellen zu viele scharfkantige Steine verdecken. Wir organisieren aber Badeausflüge zu einem kleinen Hotelstrand in der Nähe – und im KASAPA Centre können Sie immer die Meeresbrise und den weiten Blick über den Atlantik genießen.

 

Wie ist die Strom-Versorgung im KASAPA Centre?

Unsere Grundversorgung (Beleuchtung, Kühlschränke, Büro) basiert auf einer eigenen Photovoltaik-Anlage, ist also von dem nationalen Stromnetz und seinen häufigen Stromausfällen unabhängig. In den Gäste-Zimmern gibt es Nachttischlampen mit solar-aufladbaren Akkus, aber keine Steckdosen. Im Küchenblock und in unserem Büro gibt es Steckdosen, an denen Sie auch Ihre Akkus aufladen können; auch Ihre elektrische Rasur können Sie dort im Innenhof vornehmen.

 

Wie viel Geld muss ich für meinen privaten Verbrauch einkalkulieren?

Das hängt natürlich sehr davon ab, was Sie sich alles leisten wollen und wie „anfällig“ Sie für Souvenir-Käufe sind – Ghana ist reich an traditioneller Handwerks-Kunst. Erfahrungsgemäß liegt der private Verbrauch zwischen € 50 und € 130 pro Woche; mit € 100 ist man wohl ganz komfortabel ausgestattet (incl. Trommelkauf).

 

Welche Währung / Zahlungsmittel sollte ich mitbringen?

Dollars und Euros können Sie in Ghana gegen die Landeswährung (Cedis) eintauschen; das Kursverhältnis der jeweiligen Umtauschkurse entspricht meist den internationalen Raten. (Es lohnt sich also nicht, sich eigens Dollar zu beschaffen.) Eine erste Möglichkeit zum Umtausch haben sie in der Ankunftshalle des Flughafens Accra, gleich bei den Gepäck-Bändern.- Traveller-Schecks: Nur US-Dollar-Schecks (alles andere hat einen zu schlechten Umtausch-Kurs), aber auch für Dollar-Schecks bekommt man weniger als für Bargeld. Wer aber nach seinem Aufenthalt bei uns noch auf eigene Faust durch’s Land reisen will, sollte einen Teil seiner Reisekasse in Traveller-Schecks mitnehmen.- Kredit-Karten (visa card, American express) sind nur als Notfall-Reserve zu empfehlen, denn selbst in größeren Hotels und bei Banken funktionieren die Karten-Lesegeräte nicht unbedingt zuverlässig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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