Kasapa Gästebuch

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01. 09. 2010 Barbara Riedel-Baader aus Konstanz:

Reise "Afrikas Vielfalt" im August 2010

Diesmal hatte ich den Standort gewechselt. Vorher war mir Afrika als Gast einer Expatriate-Familie begegnet, nun war ich für drei Wochen im KASAPA-Centre angekommen.

Die Gespräche am Abend unter dem hohen Runddach, im schwachen Schein einer Petrouleumlampe wurden mir wichtig; ausgehend von unseren Begegnungen und Beobchtungen tagsüber lernte ich viel:

- über Europaträume, aussichtslose Grenzübertritte wagemutiger junger Männer und Abschiebungen, die beinahe das Leben kosten
- über Lebensperspektiven im eigenen Land: Die Liebe kühlt ab, wenn offensichtlich wird, dass der junge Mann nichts anderes zu bieten hat.
- über die Bedeutung der (Groß-)Familie und die Belastung, die sie für den Einzelnen darstellt, wenn der Staat versagt
- über die Hoffnung, die auf den Kindern liegt: Hoffentlich können wir das Schulgeld bezahlen!
- über Attribute der Moderne und die Kraft der Tradition
- und nicht zuletzt über "empowerment"

All das hätte ich mir anlesen können oder hatte es bereits getan, aber nun verbinden sich mit diesem Wissen Gesichter, konkrete Menschen an konkreten Orten. This makes a difference.

KASAPA makes a difference - und zwar durch sein dialogisches Konzept. Nicht nur, dass wir, die europäischen Gäste, zum Gespräch eingeladen waren. Der Dialog hatte von Anfang an gegolten:

- bei der Gründung des Centres am Dorfrand von Nyanyano
- für "KASAPA-Bridge" und die Vermittlung von Spendengeldern zur Verbesserung der Dorfstruktur (Krankenstation, Schule, ...)
- gegenüber den vielen KASAPA-MitarbeiterInnen

Wie oft hat der gute Name von KASAPA uns TouristINNen ein herzliches Willkommen bereitet: zum Beispiel in Mesomago, dem Dorf des großartigen Bambusorchesters. Im Hinterland gelegen hat das Dorf Schwierigkeiten vom Tourismus zu profitieren; für uns waren es drei Tage des Mitlebens hautnah.

Nähe und Dialog und ein differenzierteres Verhältnis zu Afrika: danke dafür, KASAPA!


30. 07. 2010 Anita und Reinhard Weihmann aus Kreischa bei Dresden:

Reise "Afrikas Vielfalt" vom 18.02. bis 11.03.10

Vielfalt - müsste man die Reise in einem Wort zusammenfassen, dann trifft dieses Wort den Kern. Durch die Aufnahme der Gäste in KASAPA wie in einer großen Familie und durch fachkundige und behutsame Reiseleitung durc Price Abdallah konnten wir tiefe Eindrücke vom Leben der Menschen und der Kultur des Landes mit nach Hause nehmen. In den drei, sehr unterschiedlichen Reisen konnten wir Land und Leute, Geschichte, Handwerke, Schulen, Traditionen, quirlige Märkte und die Lebensfreude der Menschen mit ihrer Musik und den Tänzen erleben und schätzen lernen.
Beindruckt waren wir von der künsterlischen Qualität und Professionalität des Bambus-Orchesters in Mesamagor, einem kleinen Kakao-Bauerndorf, die das alles neben ihrer Arbeit einstudieren und proben. Aber auch das Konzert des bekannten Trommlers Mustapha und seines Tanz- und Trommelensembles war ein echter Höhepunkt für Musikliebhaber.
Besonders schön fanden wir auch die "Ruhetage" zwischen den Reisen, wo wir in der Hängematte das Erlebte verarbeiten und Revue passieren lassen konnten und bei Susanne und Kofi immer ein offenes Ohr für unsere vielen Fragen fanden. Wir fanden bei einigen Schnupperstunden auch Gefallen am Trommeln und haben uns am Schluss sogar eine Trommel mit nach Hause genommen. Ein Dank nochmal an die gesamte KASAPA-Besatzung, wir denken noch oft an Euch.


21. 06. 2010 Birgit und Gottfried aus Mühltal:

Rundreise „Afrika entdecken“ vom 06. - 22. Februar 2010

Es war ein Ghana-Erlebnis fast im Stil einer Projektreise, wie wir sie so schätzen, mit Einblick in soziale und ökonomische Initiativen und in familiäre Strukturen.
Diese Kontakte und Besuche wurden angeregt, realisiert und hilfreich begleitet von Susanne, Kofi und ihren kundigen Mitarbeitern. So waren wir nicht nur im Land, sondern bei seinen Menschen zu Gast. Darüberhinaus haben wir die tropische Atmosphäre genossen, eine Wohltat für die europäische Winterseele.


15. 06. 2010 Roland Kaulfuß aus Dresden:

Hallo

Viele Grüße an alle Mitarbeiter und vor allen möchte ich euch Gratulieren zum Sieg gegen Serbien.
Tschüß bis zum nächsten Sieg ( außer Deutschland )


10. 11. 2009 Sabine Walter aus Hamburg:

Unterwegs im Norden

Im Sommer 2009 waren meine Tochter Lale-Marie und ich zum zweiten Mal in Ghana. In den Norden ging es, bis an die Grenze nach Burkina Faso - und auf den Hügeln hinter Widnaba auch ein paar Schritte darüber hinaus. Wir haben ein ganz anderes Ghana entdeckt: Die Menschen zurückhaltender, aber immer bereit, ihr Lachen zu teilen, die Landschaft leuchtend grün, jedoch nur während einiger
Wochen, die Musik und die Tänze energiegeladen, kraftvoll, erfindungsreich, vielfältig...und nachts, wenn wir das Glück hatten in einen wolkenlosen Himmel zu schauen, so unendlich viele Sterne....

Wir wurden von den Frauen des SWOPA (Sirigu Women Organization of Pottery and Art) liebevoll aufgenommen und umsorgt. In Widnaba wiederum war unsere Gelassenheit gefragt: Das Dorf wird nur selten besucht, und die Unterkünfte waren teilweise verfallen. Wir haben uns einfach darauf eingelassen, und uns so gut es eben ging, eingerichtet - und wurden mit tiefen Einblicken ins alltägliche Dorfleben belohnt. In Tongo durften wir an Prince Abdallahs Familienleben teilhaben - und das herrlichste Klo unserer Reise genießen: 50 Meter hinter unserer Hütte unter einem Schatten spendenden Baum grub man uns einige Löcher für unsere Hinterlassenschaften in den Boden. Über das tägliche Kommen und Gehen und unser Verweilen wachte, mit gleichmütiger Mine ...eine angepflockte, ausgewachsene rosige Sau.

Auch 2006 sind wir mit Prince Abdallah gereist und haben seine ruhige, verantwortungsvolle und kompetente Art sehr geschätzt. Im Norden Ghanas allerdings zeigt sich, dass Prince Abdallah viel mehr ist als ein Reiseführer - er ist ein Würdenträger, und es ist ein Genuß und ein ganz besonderes Erlebnis, mit ihm in seiner Heimat unterwegs zu sein. Vielen Dank also nocheinmal an Euch alle! Wir werden sicher wiederkommen!


30. 10. 2009 Hella Kählig aus Nürnberg:

Diesesmal im Norden Ghanas unterwegs

Ihr wisst ja gar nicht, was euch entgeht, liebe Leser, wenn ihr noch nicht mit Kasapa in Ghana gewesen seid!!!!!
Schon in vielen afrikanischen Ländern unterwegs gewesen, war ich nun schon das zweite mal in Ghana. Und ich weiß: ich werde wiederkommen. Gar nicht so meine Art, immer wieder in ein Land zurückzukommen. Bin gerne in der ganzen Welt unterwegs. Aber zum einen hat mich natürlich Ghana mit seinem Charme „erwischt“, zum anderen ist die Kasapa- Art zu reisen einfach toll!!! Letztes Mal war ich im Süden, dieses mal im Norden, beide Male mit Prince Abdallah als Führer. Dieser Mann ist einfach unschlagbar. Er weiß viel, weiß auch was wir Europäer beim ersten Hinsehen nicht verstehen und ist ein geduldiger intensiver Informant bei all den auftauchenden Fragen. Oft auch schon mit dem Rucksack gereist lernte ich nicht zuletzt durch ihn die Vorteile eines Tourguides kennen. Er war uns so oft Türöffner für Einblicke, die uns alleine nie gewährt worden wären. Natürlich haben wir auch die allgemeinen Highlights besucht wie in den anderen Gästebucheinträgen schon beschreiben. Aber wir haben immer wieder kleine Zusammenhänge des Alltagslebens in Ghana miterleben können, da uns Abdallah viele Einblicke in sein Familienleben ermöglichte ( immerhin mehr als 130 Geschwister, da sein Vater über 30 Ehefrauen hatte)und uns an manchen Entscheidungen, die er zu treffen hatte, mit all den Vorüberlegungen dazu, teilnehmen ließ. Wir hatten so Einblick in den Umgang mit Krankheit, schwarzen Schafen der Familie, Erziehungsproblemen usw.. Wenn uns eine derartige Frage bei auch ihm nicht bekannten „Fremden“ beschäftigte, versuchte er auch da eine Antwort für uns zu finden.
Die Unterbringung war sehr unterschiedlich. Wir waren in guten Hotels, in einfacheren, im Dorf in Rundhütten, in wunderbar dekorierten Hütten aber auch in einem Fastziegenstall. Letzteres war nicht so geplant und auch Abdallah sehr unangenehm. Er versuchte das beste daraus zu machen, bot uns aber auch an sofort weiterzufahren, wenn es denn unerträglich für uns wäre. Wie ich nun erfahren habe, ist Susanne dran, dieses Problem zu lösen. Und zwar nicht nur für uns Touristen. Also nicht nach dem Motto: Die kriegen das nicht hin in dem Ort, da fahren wir nicht mehr hin, sondern möglichst auf einer Suche nach einer Lösung, dass dieses Dorf eine Möglichkeit erhält, sich gut um dieses Projekt zu kümmern. Das gefällt mir so an Kasapa: das Gefühl – und zwar durchgängig!!! – dass es ihnen um das Ganze geht. Strukturentwicklung in einem Land nach den Gegebenheiten und Vorstellungen dieses Landes mit Hilfe durch Akzeptanz von außen.
Ja, was noch zu sagen wäre für Ghana – Neulinge: Stellt euch auf eine reiche Erfahrung im Besuch von Toiletten ein J. Alles erträglich, nicht abschreckend, keine Sorge, aber ein Erlebnis: Oder wer hat schon mal die Toilette besucht im Anblick eines Toilettenwärters in Form eines ausgewachsenen Schweines ( dort angebunden), das die Augen nicht von einem lässt, während man selbst hinter dem Schwein den Blick über die Hirsefelder schweifen lassen kann.....

Ja liebe Leute von Kasapa, auch wenn die Welt noch groß ist: ich werde wiederkommen. Ihr habt mich mit dem Wiederholungstäter – Virus infiziert – ihr macht eure Sache einfach zu gut !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


10. 10. 2008 Petra Roelofsen aus Mönchengladbach:

Reise in den Norden Ghanas im September 2008

Ich gehöre zu den sogenannten "Wiederholungstätern". So nennt Susanne ihre Gäste die bereits mehrfach KASAPA besuchten. In den vergangenen Jahren habe ich an mehreren Tanz-und Trommelworkshops in KASAPA teilgenommen und diesen Ort mit seinen liebenswerten Menschen schätzen und lieben gelernt. Nebenher habe ich bei vielen diversen Ausflügen und Kurztrips eine Menge von Ghana kennengelernt und ich muss gestehen - ich bin Ghana verfallen!

Mein lange gehegter Wunsch den Norden Ghanas zu bereisen ging im September in Erfüllung. Diese spezielle Reise wurde nun erstmalig von KASAPA organisiert.

Alle meine Reiseimpressionen hier wiederzugeben würde den Rahmen sprengen. Diese Tour hat mir und meinen Mitreisenden viele neue Eindrücke über Ghana vermittelt. Ich habe erlebt wie unterschiedlich die Landschaft, die Menschen, die Behausungen und vieles mehr im Vergleich zum Süden sind. Es gab so viele interessante Orte zu entdecken. Besonders gefallen haben mir die wunderschönen, traditionell bemalten Gehöfte in SIRIGU. Das guesthouse der SWOPA - the Sirigu Women Organisation for Pottery and Art - wird von einem sehr netten Team geführt. Sehr beeindruckend und mystisch war der Besuch des TENZUG SHRINE. Den Weg dorthin haben wir uns durch eine sehr ungewöhnlich anmutende Landschaft erwandert - den TONGO HILLS mit seinen SINGING ROCKS. Einen bleibenden Eindruck hat der Besuch eines WITCHCAMP hinterlassen. Von unseren zahlreichen Besuchen bei den CHIEFS war der Besuch des PALACE in NALERIGU etwas ganz Besonderes. Unser Ankommen wurde bereits vor dem Palast von einem Trommler angekündigt. Im Palast lernten wir dann einen sehr würdigen, alten chief (er hat 14 Ehefrauen!) kennen der gerne unsere mitgebrachten Kolanüsse entgegen nahm und uns im Gegenzug mit einem Guineafawl (Perlhuhn) und Yams beschenkte. Ebenso interessant der Besuch des CHIEF PALACE in SANDEMA. Weitere Highlights - die ausgemalte Kirche und ein Museum in NAWRONGO, eine Lehmmoschee in WALEWALE, der Sklavenmarkt in PAGA, der Besuch eines Gehöft in WULUGU um die Herstellung von SHEABUTTER kennenzulernen. Unsere Reise wurde vom KASAPA Reiseleiter Prince Abdallah geleitet. Zum Schluss dieser Reise haben wir drei Tage in TONGO der Heimat Abdallah´s verbracht. Wir wurden dort von seiner Familie herzlich aufgenommen. Glücklicherweise gab es zu diesem Zeitpunkt ein kleines Festival und wir konnten energiegeladenen Tänzern bis zum Aufgang des Vollmondes zusehen. Der Sternenhimmel war überwältigend schön! Einen besonderen Schatz konnte uns Abdallah im OLD PALACE in TONGO präsentieren. Dort werden viele Dinge aufbewahrt die einmal seinem Vater - dem verstorbenen König von Tongo - gehört haben. Gleichzeitig haben wir viel über die Geschichte der Volksgruppe der TALENSI erfahren. Wir haben den Ort besucht an dem sich dieser Tribe einmal ursprünglich angesiedelt hat und wurden von einigen sehr alten Männern, in Fellen gewandet, sehr freundlich empfangen. Bei Tongo gab es auch die Möglichkeit eine GOLDMINE zu besichtigen. Gerne wäre ich noch etwas länger in Tongo geblieben um das Alltagsleben der "Nordener" zu erleben.

Auf unserer entspannten Anreise in den Norden haben wir in BOBIRI (sehr schönes guesthouse im Regenwald), LAKE BOSUMTWI (traumhafter Kratersee) bei KUMASI, im KINGSWAY (Stadthotel) in KUMASI, in TAMALE und in BOLGATANGA übernachtet. Der Besuch zahlreicher Märkte gehörte natürlich dazu.

Nebenbei lernte ich noch so vieles anderes "Neues" kennen - Pflanzen, Bäume, Rinden, Getreidearten, Früchte, Speisen (TIZET), Getränke (PITO - Hirsebier), Gesänge, Musikinstrumente (KOLIKO - calabash two-stringed lute), Musik (Atongo Zimba), Rhythmen, Tanzschritte, Sprachen (tume tume? naaba!). Und nun weiß ich auch was so ein richtiger "Fetter Regenschauer" in Ghana bedeutet!

Jede schöne Reise geht einmal zu Ende. Aber auf die Rückkehr in das "Zu Hause KASAPA" freut man sich jedes mal. Die letzten Tage Entspannung am Meer waren ein schöner Ausklang einer erlebnisreichen Reise.

Ich danke meinen Mitreisenden Ursel, Alexandra, Katharina und Sabine (Zimmerteilen mit dir war schön!). Bismarck, dem Fahrer der uns bereits auf zahlreichen Reisen immer wohlbehütet ans Ziel gebracht hat. Prince Abdallah für seine kompetente Reiseleitung und zahlreiche "gute Gespräche". Danke, an das ganze KASAPA Team die meinen Aufenthalt stets so angenehm gestalten. Einen ganz besonderen Dank an Susanne & Kofi - ihr habt KASAPA möglich gemacht. Dafür habt ihr meinen ganzen Respekt!

Ich komme wieder!


08. 10. 2008 Yvonne und Arthur Müller aus Aarau, Schweiz:

zum ersten Mal in Afrika

Wir waren in einer kleinen Reisegruppe mit Susanne oder Kofi und Mustafa sowie Bismark zwei wunderbare Wochen im grünen Süden Ghanas unterwegs. Wie in den Reiseunterlagen angekündigt erlebten wir Afrika auf Augenhöhe mit den Schwarzen. Wir hatten Einblick in persönliche und familiäre Verhältnisse, in die Arbeitssituation verschiedenster Personen und deren Zusammenleben. Wir erfuhren, wie sich die afrikanische Geschichte noch heute auf den Alltag und die aktuelle Politik auswirkt. Dank kundiger Führung von Susanne sassen wir mitten in einer Pressekonferenz mit den Fischern und der dafür zuständigen Ministerin sowie den eindrucksvollen Chiefs. Der authentische Aufenthalt brachte uns die Lebensbedingungen von Menschen in abgelegenen Dörfern wie z.B. Masamago nährer. Wir lebten teilweise einfach, waren aber immer ausgezeichnet mit köstlichem afrikanischem Essen versorgt, zeitweise von der Köchin Akus frisch zubereitet. Das Feriengefühl kam nicht zu kurz! Mustafa führte uns durchs Gewimmel des Markts in Kumasi und unterstützte kenntnisreich unsere Einkäufe von Schmuck. Musik, Stoff usw.. Kurze Besuche von Schulen zeigten, wie einfache Hilfemassnahmen (z.B. hygienische) das Zusammenleben und den Alltag hier noch verbessern können. Der Aufenthalt bei den Kasapa Leuten hat unser Interesse auf mehr Afrika geweckt!


04. 10. 2008 Jeannette & Drazenko Ketterer & Dobras aus Oberkirch:

Ayikoo nami loo ee !

Ayikoo nami loo ee.... Danke für alles! Schon eine ganze Weile sind wir nun wieder hier... in Deutschland. Erst jetzt schreiben wir ins Gästebuch...und noch immer fällt es schwer, das Erlebte wirklich in Worte zu fassen. Es war wirklich eine wunderschöne spannende Zeit und die gute Betreuung und die lieben Menschen vor Ort haben es uns leicht gemacht einen Einstieg zu finden in ein für uns vorher doch sehr unbekanntes, fremdes Land mit all den kleinen großen Unterschieden und Andersartigkeiten. Und doch auch die Erkenntnis, dass wir Menschen, jung und alt, schwarz und weiß, groß und klein und dick und dünn ... doch auch immer wieder gleich sind... in den Themen die und beschäftigen und treiben, in den Geschichten über welche wir lachen und weinen.
Mhmm... wir möchten einfach danke sagen, für all die Hilfestellungen, Tipps, für die vielen lustigen Stunden, für's Tanzen und Spaß haben, für's Trommeln und Singen und für's Reisen, aber auch für's Träumen beim wunderschönen Blick aufs Meer, fürs Aufatmen und Frei-sein und für viele gute und ehrliche Gespräche.

Wir kommen wieder! Jeannette & Drazenko


10. 09. 2008 Karola Müller aus Rheinbach:

Abenteuer mit Bodenhaftung

Ich bin im August 2008 zu einem 5-monatigen Aufenthalt in Ghana aufgebrochen: Geplant war eine Auszeit von einem anstrengenden, fordernden Job in einem Verlagshaus. Meine erste Station war Kasapa, und rückblickend kann ich sagen, dass ich keine bessere Basis für mein afrikanisches Abenteuer hätte wählen können.

In Kasapa habe ich nicht nur getanzt, getrommelt, ausgezeichnet gegessen, unendlich viel gelacht und mich ausführlichst entspannt, sondern ich habe durch das enge Miteinander mit den Angestellten auch in kurzer Zeit sehr viel über Afrika und seine Menschen gelernt- Erfahrungen, die wertvoll waren für meine späteren Reisen in Ghana und mein Praktikum bei einer ghanaischen Tageszeitung. Die vielen intensiven Gespräche mit Susanne und Kofi als auch die super organisierten Reisen während des Workshoprogramms fühlen sich an wie ein buntes Kaleidospkop an Erfahrungen, Eindrücken und Einsichten, die, zusammen genommen, mich nicht nur verändert haben, sondern auch Schuld daran sind, dass ich bestimmt zum Wiederholungstäter werde...ich war nicht zum letzten Mal in Afrika, und auch nicht in Kasapa!

An dieser Stelle mein wärmster Dank an alle "Kasapianer", die mich so nachdrücklich und lebendig und geduldig durch meine erste Zeit als Ghana-Frischling begleitet haben.


06. 06. 2008 Katharina Götze aus Berlin:

Vielen Dank für wunderschöne 4 Tage bei und mit euch!

Liebes KASAPA-Team,
Vielen Dank für wunderschöne 4 Tage bei und mit euch. Nach einer anstrengenden Woche, die wir aus beruflichen Gründen in Accra verbrachten, konnten wir bei euch vollkommen entspannen und unsere ausgeschöpften Energiereserven auftanken. Der Aufenthalt bei euch war die perfekte Mischung aus Abenteuer, Entspannung und kulinarischem Genuss. Wir werden auf jeden Fall kräftig Werbung für euch machen und Kontakt aufnehmen, sollte es uns wieder mal nach Ghana verschlagen. Vielen Dank für eine tolle Zeit und alles Gute,

Andrea, Dennis, Beate, Ria, Katharina, Cecilia & Niall


17. 03. 2008 Theodor Saathoff aus Bünde:

So vertraut und sooo neu

Mit einem Jahr Abstand war ich über den Jahreswechsel wieder in Kasapa - zum zweiten Mal nun. Ich wollte - nicht ständig überwältigt von ersten Eindrücken - genauer hinschauen. Ich wusste ja nun, was mich erwartet - dachte ich. Und dann war alles ganz anders als erwartet, ganz anders als geplant. Das Wetter zum Beispiel: nach zwei Wochen Harmattan im letzten Jahr diesmal zwei Wochen strahlend blauer Himmel. Dann die intensiven workshops mit Prince Kofi und mit Isaac. Und die unerwartete Möglichkeit, mit nach Kumasi zu reisen und an den Lake Busumtwi und dabei Prince Abdallah und seinen Bruder Mustapha näher kennen zu lernen.
Vertraut war nur die Atmosphäre in Kasapa, die Herzlichkeit der Menschen dort. Ich freue mich darauf, Ekow und Yomo auch in diesem Jahr wieder in Deutschland treffen und unterstützen zu können und bin froh, längst zur Kasapa-Supporter-Familie gehören zu dürfen. Geben und Nehmen!
Meine Kasapa-Erfahrungen sind Glanzpunkte in meinem schönen Leben!
Danke an alle, die dazu beigetragen haben!

Theodor


20. 01. 2008 Roland und Susanne Helbig aus Berlin:

"Alles klar in Afrika"

Seit einiger Zeit sind wir begeisterte Freizeittrommler. Daher wollten wir Westafrika kennenlernen und vor Ort Menschen und Musik erleben. So stießen wir auf das wunderbare Kasapa Center, wo unsere Wünsche und Erwartungen bei weitem übertroffen wurden.
Ob beim Trommeln, Tanzen oder Singen- immer wurden wir mit viel Geduld, Herzlichkeit, Humor und Freude angeleitet.
Auch haben wir auf unseren erlebnisreichen Ausflügen und aus unseren Gesprächen mit Susanne und allen anderen, denen wir begegneten, viel über Land und Leute gelernt.
Mit unvergesslichen Eindrücken, beglückt und bereichert sind wir nach Hause zurückgekehrt.

"keep it in your heart"- wir haben verstanden!
Danke an die gesamte Kasapa Crew und an alle Teilnehmer!


06. 11. 2007 Sabine Giesche aus Bielefeld:

Nun war ich im September 2007 bereits zum dritten Mal in Kasapa.
Das erste Mal 2005 waren es Reiseferien, von denen ich völlig begeistert zurück gekommen war.
Das zweite Mal (Januar 2007)hatte ich mich für Tanz- und Trommel-Workshops entschieden, denen ich beim ersten Aufenthalt schon sehr interessiert zugesehen hatte. Das Trommeln und Tanzen hat mich so heftig angesprochen, dass ich es dann ein halbes Jahr später fortgesetzt habe. Nicht ohne Anstrengung aber immer mit großem Vergnügen!

Nicht minder spannend waren aber auch die fast täglichen Gänge in das Nachbar-Fischerdorf Nyanyano mit den zurückkehrenden Fischerbooten, den Fängen der Fischer, den Fisch erhandelnden Frauen, den Kindern, die Drachen steigen ließen, das Sitzen auf Bänkchen mit den alten Frauen, der winzige Markt, die Gesänge der zahllosen Gottesdienste sonntags, die beiden großen Beerdigungen, an denen ich teilhaben durfte.

Zwei für mich absolute Highlights möchte ich, neben vielen anderen, ganz besonders erwähnen:
die Exkursion nach Masumago mit seinem einmaligen Bambusorchester und den Perlen-Workshop mit großem Perlenmarkt in Odumase Krobo.

Wie gesagt, ganz viel Begeisterndes gäbe es noch zu berichten. Das alles wurde besonders genussvoll durch die liebevolle und kompetente Um- und Versorgung durch die zahllosen MitarbeiterInnen des Kasapa-Centre: die Küchenfeen, die TanzlehrerInnen, die Trommellehrer, den Balaphonlehrer, die MitarbeiterInnen die die Wäsche waschen, die Petroleumlampen anzünden, den riesigen Rasen mähen, die nachts ein Auge auf das Gelände haben und und und, vielen Dank an alle!

Vielen Dank an die Mitreisenden, Mittrommelnden und -Tanzenden, immer ergaben sich neben interessanten Themen auch ganz viel Spaß und Lachen beim abendlichen Lernen afrikanischer Songs, am Strand, beim Essen, Kaffee trinken, in den kleinen Kneipen.

Vielen Dank an Susanne Stemann-Acheampong und Kofi Acheampong, die Ihr das Centre und die vielen kleinen und großen Projekte drum herum mit so viel Engagement leitet. Auf keiner meiner zahlreichen Afrika-Reisen habe ich so viele Informationen über das Land, die Menschen, die Sitten und Rituale bekommen, wie bei Euch!

Ich bin sicher, dass es mich, sofern möglich, auch ein viertes, fünftes oder sechstes Mal nach Kasapa ziehen wird. Es gibt noch ganz viel zu sehen und zu erfahren!


31. 08. 2007 Heike, Franziska und Maximilian aus Hennigsdorf:

Nun sind wir wieder zu Hause, aber unsere Gedanken und Träume sind immer noch in Afrika. Warum war der Abschied für uns so emotional und warum haben wir einen Teil unserer Herzen bei Euch gelassen?
Es war die unendliche Freundlichkeit, Wärme und Fröhlichkeit, mit der das Land, ihr uns aufgenommen habt und uns, egal wo wir waren, ob im Kasapa Centre oder auf Reisen, entgegengebracht wurde. Es waren der sternenklare Nachthimmel, das Rauschen des Atlantiks und die ungewohnten morgendlichen Geräusche, die uns aus dem Bett springen ließen, um einen neuen noch unbekannten wunderschönen Tag zu erleben.
Recht herzlichen Dank Euch allen, die uns diese 3 Wochen zu einer unvergesslichen Zeit werden ließen.
Susanne und Kofi - die uns immer mit einem herzlichen Akwaaba empfingen und mit Rat und Tat zur Seite standen, bereitwillig Auskunft gaben und denen unsere Wissbegierigkeit nie zuviel wurde.
Selina und Yomo - die uns schon während ihres Aufenthaltes hier bei uns in Hennigsdorf sehr an Herz gewachsen sind.
Nicolas und Abu - die es geschafft haben, selbst mir total Unerfahrenen und Anfängerin es beizubringen, der Kpanlogo einen Rhythmus zu entlocken.
Prince Kofi - der, sobald er hinter den Trommeln sitzt, zu wachsen scheint und der uns zusammen mit Yomo, Abu, Figo, Nicolas und Eco majestätisch mit Trommelklängen verzauberte.
Prince Abdallah - der uns auf Reisen und Ausflügen ein guter Begleiter war und der uns in die afrikanische Kultur entführt hat.
Yaw - mit seiner unendlichen Fröhlichkeit und seinem unermüdlichen "Feel free" .
Und nicht zuletzt die Küche - Joana, Theresa, Akous, Dorothy, Aba, und Portia - die uns mit African dish bekocht haben und die in den sich viel zu schnell leerenden Schüsseln ständig für Nachschub gesorgt haben.

We will see us again a next time.


27. 07. 2007 Gabriele Pfauser-Keller aus Heiningen:

Eigentlich wollte ich nur der Musik wegen nach Ghana reisen, ich wollte eintauchen in den Rhythmus und lernen, lernen, lernen...
Der Unterricht bei Nicolas und Figo war entspannend und Klasse.

Vor allem bin ich Menschen begegnet, die mich in ihre Welt mitgenommen haben, mich an ihren Gedanken, Ideen, Träumen, und ihrer Wirklichkeit teilhaben ließen.

Ich habe immer mehr gestaunt, und staune auch heute noch über die Vielfalt wie Leben betrachtet und ausgefüllt werden kann.

Ich fühle mich bereichert und bin angeregt weiter zu forschen, über Lebenskonzepte und über den Sinn überhaupt. über den Umgang mit der Zeit.

Danke an Euch alle!

Gabriele


30. 05. 2007 Johannes Drayer aus 79286 Glottertal:

KASAPA-Centre, die Brücke zu Dir selbst !

Zunächt möchte ich alle grüßen, die ich in meiner kurzen (8 Tage Arbeitsaufenthalt), aber intensiven Zeit im März 2007 im KASAPA-Centre kennen gelernt habe.

Das KASAPA-Centre ist der ideale Platz, um wieder zu lernen, was wir wirklich brauchen, und um den Blick frei zu machen auf das, was tatsächlich wichtig ist, nämlich - miteinander und nicht gegeneinander oder, wie so oft, aneinander vorbei - zu leben.

Die Eindrücke, die in der kurzen Zeit auf mich eingeströmt sind, haben mich bewogen, den nachfolgenden Leserbrief an die Badische Zeitung zu schreiben, der (wenn auch etwas gekürzt)abgedruckt wurde.

Klimawandel durch Umweltterror - Das Ende unserer Unschuld

Wer die BZ der letzen Wochen und Monate verfolgt und auch die Berichte in den anderen Medien, den könnte allmählich der Gedanke beschleichen, entweder in einem "Bösen Traum" zu wandeln oder sich mit einer "Invasion von wildgewordenen Wichtigtuern und Panikmachern" konfrontiert zu sehen. Nein, nichts von alle dem - wir sind leider in der "ungeschminkten Realität" angekommen bzw. viele werden von ihr nun doch noch eingeholt !

Es ist ja keine unvorhersehbare Katastrophe, die uns heimsucht, nein, es ist die "logische Konsequenz" dessen, was wir unserer Umwelt über Jahrzehnte des hemmungslosen Verbrauchs von Ressourcen angetan haben und leider noch immer antun.
Durch ein UNESCO-Projekt war ich vor kurzem für eine Woche in Ghana (West-Afrika), um dort eine Windkraftanlage aufzubauen und in Betrieb zu nehmen. Die Anlage soll die Energieversorgung für eine Kühlstation übernehmen, um dort Medikamente und Speicherakkus zu kühlen, die für den sicheren Weitertransport dieser Stoffe benötigt werden.
Natürlich musste ich dort hin fliegen, was für einen ökologisch sensiblen Menschen schon eine gewisse überwindung darstellt, aber zumindest durch andere Einsparmaßnahmen ausgeglichen, wenn auch nicht ungeschehen gemacht werden kann.

Es ist für den "westlich geprägten Konsumenten" schon nicht einfach, sich vorzustellen, dass ein Leben ohne all den verschwenderischen, gedanken- und meist völlig nutzlosen Luxus unserer Gesellschaft möglich oder gar erstrebenswert ist - aber in Afrika kann man das noch erleben und, wenn man will, auch wieder erlernen.

Was einem aber die Schamesröte ins Gesicht treibt und einen kritischen, aufgeschlossen Menschen nicht kalt lassen kann, ist die Erfahrung, dass ein Land wie Ghana, welches sich seit über 40 Jahren einzig aus einer riesigen Wasserkraftanlage (Volta-Stausee) mit sauberem Strom versorgt, nun völlig unverschuldet von der Klimaveränderung (zunehmender Regenmangel in den Bergen) betroffen ist und in Zukunft noch viel stärker betroffen sein wird.

Es sind letztlich nicht die Entwicklungsländer der Welt, welche die Klimaveränderung verursacht haben und damit munter weitermachen, als wäre alles über Versicherungen ausgleichbar - nein, es sind wir, welche die Lebensgrundlagen dieser Menschen zerstören.

Es muss uns allen endlich zu Denken geben, weshalb wir täglich Hunderte Bootsflüchtlinge aus Afrika an den Südküsten Europas aufnehmen müssen, während wir aus der vollklimatisierten Wohnstube heraus unseren Konsumterror gegen den Rest der Welt weiterbetreiben.

Erklären Sie einem dieser "Klimaflüchtlinge" einmal, weshalb er zurück in sein Herkunftsland muss und wir leider mit der Quälerei unserer Umwelt und der Klimazerstörung weiter machen müssen!

Kein Afrikaner würde verstehen, weshalb eine Wind- oder Wasserkraftanlage nicht gebaut würde, weil der Eingriff in Natur- und Landschaft nicht ausgeglichen werden könne, gleichzeitig aber gigantische Zerstörungen um uns herum passieren, die halt leider andere betreffen und uns eigentlich nichts angehen... Kein Mensch braucht einen Porsche-Cheyenne, Mercedes-M, X , Y oder Z.
Der Mensch braucht nur sauberes Wasser und saubere Energie, dann kann alles seinen friedlichen Gang gehen und keiner muss sich auf die Flucht oder in einen Umwelt-Krieg begeben, den er ohnehin nicht gewinnen kann.

Es ist die moralische Pflicht eines jeden von uns, seinen Anteil am Umweltterror gegen unsere Mitmenschen zurück zu nehmen. Der erste und einfachste Schritt ist, zumindest diejenigen nicht überall zu behindern, welche mühsam versuchen diesem Irrsinn entgegen zu wirken.

Johannes Drayer, Glottertal


13. 05. 2007 Ursel Joost aus Neuss:

6.1. - 29.3.2007 Ursel Joost, Neuss

So habe ich meine Zeit im KASAPA erlebt, gefühlt, gehört, gesehen ...
Viele K's: KASAPA, Kasua, Kumasi, Kasava, Kaneshiee, Kaffe
open,open - slap,slap - bass, bass
shake the popo
Törtchenkleider
Helikotter
you walk like a man (Abdallah)
gefühltes 6 Sterne Hotel (Katharina)
Obruni koko
Suppendepression (Sabini)
Hast du das gesehen, oder hast du deine Linsen nicht drin? (Ursel)
Soda-Häuser (Maren)
Entdecke die Perlen in dir (Katharina)
Es gibt keinen schlechten Tanz auf dieser Welt (Mr. Kofi)
It is part of the life (Joana)
We are in the middle of nowhere
condom billy way (da habe ich mich wohl reichlich verhört!)
Meine beiden Hände haben mich nach Deutschland gebracht.
Wir sprechen mit der Erde, die Europäer sprechen mit dem Himmel (Adja Ada)
Kein Seitensprung für Frauen: Dann weiß man nicht wo die Kinder herkommen (Engels) When hunter and fisherman are both men, they cann't produce children (Niklas)
When I have a sikness, I have to take the medicine. You cann`t do it for me (Figo)
Madam coffee don't likes peanuts-porridge

Nicht nur für Insider. Es macht doch sicherlich gaaaaaaaaaaaaanz neugierig auf's KASAPA!?

Ayikoo, nami loo ee
yaa, ee
Ayikoo, nami loo ee
Ayikoo, nami loo ee
ee yaa ee

Danke für alles, Ursel


13. 04. 2007 Birgit Losch aus Bochum:

ZUTIEFST GERüHRT (Auszüge aus postghanaischen Mails)

Ich bin auch nach 2 1/2 Wochen noch nicht wirklich in Deutschland angekommen. Fühle mich noch immer zwischen den Welten. Vermisse die Wärme, den Wind auf meiner Haut, den Gesang des Ozeans, den Rhythmus, den Unterricht, die liebevolle Begleitung durch das gesamte Kasapa-Team, Joana's köstliches Essen (!!!) und die vielen schönen, bewegenden und spannenden Momente, Eindrücke, Begegnungen, die mir in den 4 Wochen in Ghana geschenkt wurden. Tauche immer wieder in meine Schatzkiste und staune und bin zutiefst gerührt...!

Seit einer Woche bin ich wieder im Lande, zumindest körperlich, doch mein Herz und meine Seele sträuben sich noch recht erheblich dagegen, in diesem leblosen Land wieder sesshaft zu werden. Auf ein Neues hat mich Ghana zutiefst berührt und bewegt, habe ich viele neue Eindrücke und Erfahrungen in meiner Schatzkiste sammeln dürfen, bin ich lieben Menschen begegnet, habe ich durch alle Poren die Energie der afrikanischen Erde eingeatmet...! Dieses Land und dieser Kontinent haben mich noch längst nicht losgelassen. Ganz im Gegenteil ! Ich bin bei diesem zweiten Besuch nur umso tiefer eingetaucht, um nun zu wissen, dass ich damit noch einen beträchtlichen Teil, wenn nicht den Rest meines Lebens verbringen werde. Es ist schwer zu beschreiben, was es eigentlich ist, was mich so sehr beeindruckt. Ghana ist schließlich nicht das Paradies. Doch es berührt einen Kern tief in meinem Innern. Als würde dort etwas schlummern, was damit in Verbindung steht. Eine Essenz. Eine Schwingung. Die endlich in Resonanz treten kann. Ich weiß es noch nicht. Doch ich werde es verstehen. Beobachte. Spüre. Staune...!


03. 03. 2007 Alexandra Krefeld aus Menden:

Ich war im Januar 2007 schon zum zweiten mal im Kasapa Centre und habe immer noch nicht genug.
Ich möchte mich bei allen MitarbeiterInnen herzlich bedanken. Es war ein wunderschöner, unvergesslicher Urlaub. Ich konnte mich auf dem paradiesischen Gelände in familiärer Atmosphäre direkt am Meer wunderbar erholen. Trommeln, Tanzen und Gesang haben mir großen Spaß gemacht. Bei den Ausflügen in die nähere und weitere Umgebung mit netter und kompetenter Begleitung konnte ich einen Einblick in ghanaische Lebensweisen gewinnen. Es war nie langweilig.
Ich freue mich jetzt schon auf die nächste Reise !


17. 02. 2007 Katharina Juhl aus Hamburg:

Gefühlte sechs Sterne

Vor zwei Jahren hatte ich die Reiseferien gebucht, und jetzt bin ich wiedergekommen für drei Wochen ohne Programm.

Und ich habe es genossen: in der Mittagshitze in der Hängematte liegen und zuhören, wie das Meer rauscht und irgendwo jemand trommelt oder Balafon spielt, hinunter an den Strand gehen und diese unglaublich rosa Muscheln sammeln, abends auf der Terrasse sitzen und zuschauen, wie die Petroleumlampen angezündet werden, das Gecko beobachten, das immer in der Dämmerung kommt...

Natürlich gibt es noch viel mehr: man kann sich beim Trommeln und Tanzen verausgaben, im Dorf und am Hafen herumbummeln, Susanne und Kofi bei den gemeinsamen Mahlzeiten Löcher in den Bauch fragen, mit Joana frühmorgens auf den Markt fahren, mit den anderen Gästen lange Kaffeerunden verschwatzen, zum Baden oder nach Accra fahren, auf den Exkursionen ganz viel über Land und Leute erfahren...

Dass Kasapa gefühlte sechs Sterne hat, das liegt in erster Linie an der Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und guter Laune der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, in zweiter Linie an der genial ausgedachten Anlage und in dritter Linie daran, dass es einfach ein wunderschönes Fleckchen Erde ist.


14. 01. 2007 Theodor Saathoff aus Bünde/Westf.:

Feel free!

"Feel free!" - das könnte das Motto über meiner Reise nach Ghana sein! Zwei Wochen KASAPA, dass waren mindestens vier Wochen pralles Leben:
Das malerische KASAPA selbst und seine warmherzigen, professionellen und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von A (wie Aba und Abdallah) bis Y (wie Yaw und Yomo); der Tanz-, Trommel-, Sing- und Balaphone-Unterricht voller Freude am Rhythmus und voller Geduld: "It will come!"; Nyanyano mit seinem pittoresken Hafen, seinen armseligen Häusern, seinen stolzen, schönen Männern und Frauen und seinen strahlenden, fröhlichen Kindern ("Make photo!"); Kasoa mit seinem pulsierenden Straßenverkehr, seinem farbenfrohen Markt; Elmina und Cape Coast mit den beklemmenden Sklavenburgen, durch deren "Gate of no Return" vielleicht die Vorfahren meiner Freunde aus Chicago getrieben wurden; der Urwald von Kakum mit seinem atemberaubenden Hängebrückenweg; Badetage unter Palmen an Till's Beach und Mustapha Tettey Addy live - und habe ich die lebensfrohen Partys voller "African Power" schon erwähnt, die netten Mit-Gäste, die hervorragende "Chefbetreuung"??
Eine Woche wieder zu Hause bin ich immer noch voller Erinnerungen, Bilder, Musik, und wenn ich den Kpatsa trommele, segeln vor meinem inneren Auge die Einbäume der Fischer dem Hafen zu, und die Männer tanzen auf dem Boot...
Ich danke all den lieben Menschen, die Teil dieser wunderbaren Erfahrung waren, und ich weiß: Ich komme wieder!

Mit herzlichen Grüßen, Theodor


04. 12. 2006 Maya Uhrmeister aus Engen:

Vermiss euch alle so!!!!


25. 11. 2006 Grit Alter aus jetzt in Greifswald:

Teilnahme am Workshop August 2001

Hallo.
Vor 5 Jahren habe ich an dem Workshop teilgenommen. Als junger teilweise sehr naiver Mensch kam ich mit 19 ins Kasapa und habe dort eine zweite Familie gefunden. (Dada, I'll never forget that you adopted me and how strange it was to be educated the African way) Heute denke ich oft an die Zeit zurück, weil ich an einem Punkt angekommen bin, an dem ich nicht weiß, wie mein Leben weitergehen wird. Gern würde ich wieder nach Nyanyano fahren und den Alltag vergessen und Pläne zu machen.
Leider ist mein Kontakt zu Dada, Susanne und meinen "Brüdern" Nana und dem "Kleinen" abgebrochen. Wir wollten immer einen Benefizbesuch von Steffi Graf organisieren... Susanne, wenn du dich erinnerst, meld dich doch bitte mal und bestelle Kofi, Selina und den anderen einen ganz lieben Gruß, auch wenn es schon so lang her ist.
Bis bald... Afia Abuadschua Acheampong


01. 09. 2006 Sabine Walter aus Hamburg:

Gruß von der Elbe

Vom 8. Juli bis zum 5. August 2006 war ich mit meiner elfjährigen Tochter Lale-Marie zu Gast im Kasapa-Centre. Diese Reise hatte einen ganz besonderen Grund: Schon lange hatte ich geplant, gemeinsam mit meinem Kind Ghana, das Land ihres Vaters (zu dem sie keinen Kontakt hat), zu erkunden. In diesem Sommer war es endlich so weit!

Während dieser vier Wochen haben wir warmherzige, neugierige Menschen kennengelernt. Sind an Orten gewesen, die wir uns vorher niemals hätten vorstellen können. Haben leckeres Essen genossen, getanzt, gelacht, gespielt, diskutiert, geschwitzt, gestaunt...mussten uns mit einfachen Quartieren, tierischen Mitbewohnern (niedliche Gekkos und größenwahnsinnige Spinnen), Straßenstaub und Buckelpisten auseinandergesetzen - und waren doch die ganze Zeit über liebevoll begleitet und beschützt. Wir haben so unglaublich vieles erlebt!

Erst jetzt, nachdem wir schon wieder einige Wochen zu Hause sind, wird langsam klar, was vielleicht am allerwichtigsten für uns war: Wir waren Teil einer Gruppe, die Ghana, seinen Menschen, seiner Kultur und Natur mit Offenheit, Wissensdurst, Respekt und Achtung begegnete. Für mich, und ganz besonders für meine Tochter war das ein unschätzbares Geschenk.

Vielen Dank Euch allen - Susanne, Kofi, Ekow, Prince Abdallah, Jaw, Bismarck, Dorothy, Akusse, Auntie Matti, Joanna, Aba, Sister Efua und allen anderen, und danke an meine Reiseguppe: Hannah, Monika, Bernhard, Ute und Lutz!


18. 08. 2006 Bernd Greuling aus Potsdam:

Jetzt endlich ein dickes Dankeschön an Susanne von Bernd

Stellvertretend für die vielen guten und hilfreichen Tipps, die uns Susanne in einer Woche Kasapa-Centre für die nachfolgenden 2 Wochen Ghana-Rundreise gegeben hat, sei hier nur einer erwähnt.

Das allerdings war ein ganz besonderer und er hieß: "Wenn ihr in den Norden kommt, dann besucht Widnaba!"

Das Dankeschön an Susanne ist eine von Heidi und mir gestaltete Internetseite über das "Community-Based Ecotourism Project Widnaba" unter der folgenden Adresse:

www.toubab.de/widnaba

Bleib gut behütet, Susanne


06. 02. 2006 Maly Richter aus Karlsruhe:

Endlich habe ich meine "Insel" gefunden!!!

Das war ein perfekter Urlaub. Ich hätte mir nicht träumen lassen, dass es so etwas gibt! Alles hat gestimmt. Das Gelände (viel Grün, bunte Vögel, Meer), die Anlage (sauber, ruhig; gute Mischung aus traditioneller afrikanischer Bauweise und ökologisch sinnvollen Einrichtungen), die zwischenmenschliche Atmosphäre, die Betreuung, das kulturelle Angebot, die Feste, das Essen, der Unterricht (Trommeln, Singen, Tanzen), die Exkursion...

Während des gesamten Aufenthaltes fühlte ich mich immer sicher. Endlich konnte ich mal wieder ein paar Wochen der Unbeschwertheit und Sorglosigkeit genießen. Ich verbrachte hier eine anregende und gleichermaßen erholsame Zeit, in der sich Aktivität und Kontemplation die Waage hielten. Hier war ich abgeschirmt von den negativen Realitäten, die es in Ghana ebenso wie in Deutschland oder sonstwo auf der Welt gibt - allerdings immer mit der Möglichkeit, nach außen zu gehen, um mehr vom afrikanischen Leben mitzubekommen. Aus diesem Grund empfinde ich KASAPA als Insel.

Nun bin ich wieder zurück in Deutschland und vermisse so vieles, was mir im KASAPA liebgeworden war, wie beispielsweise die gemeinsamen Mahlzeiten mit Susanne und Kofi - das sind die, die das Projekt leiten - und den anderen Teilnehmerinnen. Es gab interessante Gespräche, bei denen ich u.a. einiges über Ghana erfuhr, aber auch über KASAPA bzw. andere spannende Projekte, die von KASAPA gefördert werden. Und nicht zuletzt haben wir auch viel gelacht.

Beeindruckend finde ich, wie es bei KASAPA gelungen ist, die Ziele eines sozial- und umweltverträglichen Tourismus praktisch umzusetzen. Für mich persönlich ist dies ein wesentliches Kriterium bei der Entscheidung für ein bestimmtes Reiseunternehmen. Ich empfinde einen Urlaub nur dann als harmonisch, wenn ich spüre, dass den Menschen, der Kultur und der Natur vor Ort die gebührende Wertschätzung entgegengebracht wird, und dafür sehe ich die Voraussetzungen im KASAPA-Centre erfüllt.

Das war nicht mein erster Trommelurlaub in Afrika, aber es war der gelungenste. Allen, die sich mit dem Gedanken an einen Workshop in Afrika tragen, sei KASAPA wärmstens empfohlen. Ich jedenfalls freue mich schon auf die nächsten Ferien im KASAPA-Centre.


20. 01. 2006 Maya Uhrmeister aus vom Bodensee:

Danke für alles!!!

Hey ihr alle,

oh man....sind nun wieder im kalten Deutschland, aber gedanklich bin ich immer noch bei euch!!! Vermiss euch schon alle richtig...=)
Ich denk die ganze Zeit über die schönen Wochen nach und über das was ich alles erleben durfte...Danke!!!
Auch wenn ich morgens zum Tanzen eigentlich nie pünklich gekommen bin oder auch zum Trommeln nicht, hat es mir echt tierisch spaß gemacht und das verdank ich meinem Bruder Ekow und Selina!=) Und Ekow ist einfach ein super Guide!
Was mich so fast am meisten faszieniert hat war, das alle Menschen dort freundlich, total lieb sind und das du eigentlich überall willkommen bist! Echt schön... Also mal an Susanne und Kofi....Euer Gelände und das was man alles geboten kriegt, ist einfach der Hammer! Echt super! Dann die Beachtage...waren auch immer super schön...White Sand oder auch Krokobitey!!! Dei 2 Stunden in der schule waren auch super! Danke Ekow...war echt super interessant, aber auch irgendwie erschreckend!
Morgen hole ich meine 6 Filme ab und schicke euch allen dann auch Fotos, so wie ichs Figo und Nicholas versprochen hab!!!=)

So, jetzt muss ich aber mal meine ganzen Grüße los werden...

Also danke Aunti Matti, Dorothy, Aba und Joana für euer immer fleißiges Kochen! Ich hab des Essen echt genossen!!=)
Dann danke Mr. Fireman, Yaw, für das immer sehr pünktliche Licht!!=)
Ekow für sein Guiding und seinen Trommel Unterricht der echt super war und ich auch echt was gelernt hab...danke!! Selina für deinen Tanz Unterricht, hat echt spaß gemacht...sorry, dass ich immer zu spät kam!!!=) Dann danke Figo, Nicholas, Yomo und Prince für eure Trommel einlagen an parties oder im Tanz, Trommel und Sing Unterricht! Ach ja, danke Figo und Nicholas für euer Fanti teaching am letzten Abend!!=)(soport Drummer und Bell-boys!)
Sister Efua fürs Wäsche waschen!! Sicurity für die Benachichtigungen wegen Besuch am Gate!=) Bismarc für safely driving und super funnigen Abend in Masomago....ich sag nur Ananas!=) Isaac auch für safely driving und sonst alles.....bist nen super Driver!=) Und zu guter letzt natürlich nochmal Susanne und Kofi! Danke für alles! Es ist echt super das man über euch auch richtigen Kontakt zu Menschen aus den Dörfern bekommt und dadurch eine ganz andere Kultur erleben kann! Und obwohl keine gleichaltrige deutsche Jugendlichen als Gäste da waren, hatte ich nie Langeweile!!!
Also, an alle, die das alles noch nicht erlebt haben, ist es wirklich empfehlenswert! Auch ich hab beschlossen, dass das nicht mein einziges mal war!!!

Ganz liebe Grüße aus dem kalten Deutschland, Maya*


15. 01. 2006 Martina K. aus Heilbronn:

so, nun bin ich- reich an eindrücken, erfahrungen, anregungen und mit immer noch nachschwingenden rhythmen und liedern- wieder hier im kalten deutschland angekommen - zumindest mal körperlich. mental noch nicht so ganz- meine gedanken wandern immer wieder zurück ins KASAPA... morgens wache ich auf mit den afrikanischen liedern und die füße wippen im takt dazu... ich denke: jetzt tanzen sie, jetzt trommeln sie, jetzt gibt's das leckere essen...

es war ein echtes erlebnis!! unglaublich, was ich in den zwei wochen alles geboten bekommen habe!!!

zum einen hoch interessante touren, die uns hautnah am leben einiger von der zivilisation noch weitgehend unberührten dörfern haben teilhaben lassen (mit demonstration von palmwine-, palmoil-, kakao-produktion, besuch beim chief, lehmhüttenbau...). dann tief im urwald- ein bombastisches erlebnis- nachts im stockfinsteren wald die affen und exotischen vögel zu hören! besichtigung einer sklaven-festung, aber auch beach-tage an weiten palmenumsäumten stränden... und irgendwie ist ja auch schon der trubel des normalen african life für uns ein erlebnis!!

daneben habe ich auch viele schöne musikalische anregungen bekommen! allein die schönen mehrstimmigen gesänge mit call und response waren ein genuß! ich habe getrommelt, lieder in fanti und ga gelernt, kpanlogo getanzt... - und das alles an wunderschönen plätzen mit blick aufs meer...

und es gab für mich ganz neue dinge zu sehen, hören, zu erkunden: ein bamboo-orchester, ein paar stunden balafon-unterricht... Ich konnte zuschauen wie eine kpanlogo und ein balaphon gebaut wurden ... es gab spitzen-konzerte mit balafon, trommeln, afrikanischer einseitiger "geige", bamboo- dazu jede menge tanz und gesang, famous story-teller...

gerne denke ich an all das zurück und werde sicher noch lange davon zehren!

viiiele liebe grüße an alle kasapa-leute, die einem in kurzer zeit schon mächtig ans herz gewachsen sind! gruß und dank an aunti marry, dorothy, aba, die tüchtigen küchenfrauen, die uns immer so leckeres essen gezaubert haben! gruß und dank an unsere kundigen fremdenführer, an die fahrer, die uns immer savely nach hause gebracht haben, was bei dem verkehr und den strassenverhältnissen ja nicht immer ganz leicht ist! lob an issac, gruß an bismarck-driver! denke immer wieder gerne an seine seine funny jokes! (das stichwort: "planting ananas" wird bei mir fortan immer stürme der erheiterung hervorrufen ;-)... gruß an die "drummer-, bell- und shaker-boys" jomo, figo und nicholas, und an prince, den drumming-teacher, der unsere trommelversuche mit unendlicher geduld und einem unermüdlichen "can we check dis once again!?" erduldet hat, an birituro, den balaphon-teacher, der mir noch in letzter minute ein "balaphon für kurzentschlossene" gebaut hat, an ekow, der ein guter fremdenführer und teacher für die schönen ghanaischen lieder ist, an bismarck, den bamboo-teacher, für die völlig neuen bamboo-einblicke, an selina, die tanzlehrin, an deren harmonischen bewegungen ich mich nicht satt sehen konnte, an "mr.fireman", der uns nie im dunkeln tappen ließ, die im hintergrund immer präsente security, an sister efua für saubere klamotten, an anti matti, die die schönsten stoffe gebatikt hat, an ajoa, die uns so tolle kleider gezaubert hat, joana, die uns am gottesdienst hat teilhaben lassen... und natürlich an die "chefs", susanne und kofi, die das alles überhaupt möglich gemacht haben!

so, muß nun mal ein bisschen geld verdienen gehen- für den nächsten afrika-trip... denn eins ist sicher: i'll come back one day!! bis dahin... C U!! martina

... saa yoo lee ... anuma lee ... saa yoo lee oo ...


02. 01. 2006 emmason osagiobare aus dietikon:

E.Osagiobare.

You all are great people of your adventured and i wish you all happy new year,all the best and many returns for this year 2006.
continue your great effort for the development and endhancement of the people to the understanding of the global citizenry.


04. 10. 2005 Nicola Urban aus Freiburg:

Kasapa: Ein aus allen vergleichbaren Reiseprojekten in Westafrika positiv herausragendes Zentrum

Ich überlege, warum Kasapa eigentlich etwas so besonderes ist, warum es mich bei meinem Aufenthalt im Jahr 2000 so nachhaltig beeindruckt hat.
Wegen dem deutlich spürbaren echten Interesse, das dort gleichermaßen Gästen wie Mitarbeitern entgegengebracht wird? Der gleichzeitig freien und verantwortlichen Weise, mit der man dort mit Menschen und Dingen umgeht? Dem gelingenden Brückenschlag zwischen zwei Kulturen?
Ich erinnere mich an gute Gespräche, wunderbare Mahlzeiten und ekstatische Gesänge unter dem schönsten und größten Stroh-Runddach, das ich je sah; ein luftiger Raum, geschützt und doch im Freien, unter dem man auch einfach im Sessel oder der Hängematte liegen und träumen oder lesen und dem geruhsamen Leben ringsum zuschauen konnte. An Tanzunterricht früh am Morgen auf einem Sandplatz hoch über dem Meer, auf dem man manchmal Segelschiffe sah,die so aussahen, wie Segelboote im Mittelalter ausgesehen haben. An die Geräusche, die Tag und Nacht leise vom Dorf herüberdrangen. An die Nachtwächter, die sich unsichtbar machen konnten; nur einmal schob sich ein schwarzer Arm vor einer weißen Wand zu einem Lichtschalter, als ich mir unter freiem Himmel die Zähne putzte. übrigens ist Zähneputzen unter freiem Himmel ein ganz anderes Erlebnis als drinnen, man läßt sich mehr Zeit dabei, plaudert mit den verschlafen herbeikommenden anderen Gästen, etc...
An die heimeligste und gepflegteste Küche, die mir auf Afrika jemals begegnet ist. An eine kleine Bibliothek mit den interessantesten Büchern, an Solarstrom, Lehmbauweise, Schilfkläranlage, Petroleumlampen, die einem jeden Tag frisch geputzt und neu gefüllt ans Häuschen gebracht wurden... Auch die gemeinsamen Touren, die wir machten, waren interessant, gut begleitet, vergnüglich...
Meine ganze Symphatie gehört diesem Kasapa!


08. 09. 2005 Ilka Schynoll aus Dessau:

Workshops in KASAPA

Vom 6.8.05 bis 19.8.05 verbrachten wir unseren ersten Afrikaurlaub in Ghana. Im KASAPA-Centre nahmen wir an den Workshops teil. Bei äußerst geduldigen Lehrern lernten wir viele Trommelrhythmen, Gesänge und Tänze der Region kennen. Die einheimischen Angestellten waren auch sonst immer für uns da, wenn es Fragen gab und standen uns nach Möglichkeit mit Rat und Tat zur Seite. Unsere Nachmittage verbrachten wir mit supernetten neuen Freunden, die wir auch stets um Hilfe bitten konnten. An Christine ein herzliches Dankeschön für die Begleitung zu den Märkten in Kasoa! Ein Dank an Buncki für die tollen Filmaufnahmen und Fotos! Interessante und wissenswerte Gespräche über Land und Leute führten wir mit Melanie, Ulrike und Wolfgang. Da Susanne leider auf Tour war und Kofi sich häufig in Accra aufhielt, vermissten wir etwas die "Chef-Betreuung". Vielleicht ja beim nächsten Mal (bestimmt in zwei oder drei Jahren)!!!

Einen ausführlichen Reisebericht und viele Fotos gibt es auf www.gaia-percussion.de

Ines und Ilka


05. 09. 2005 Sabine Tunnat aus 42105 Wuppertal:

KASAPA TESTTOUR IN DEN NORDEN GHANAS

Unbedingt empfehlenswert.
Anfang August machten wir(Susanne, Francis, Sibylle und Sabine) uns auf in den Norden Ghanas.
Es sollte eine Testtour sein, weil das Kasapa auch gerne Reisen in den Norden anbieten möchte.
Die Tour war von Anfang an ein einmaliges Erlebnis. Wir haben uns verschiedene Städte (Bolgatanga, Bawku) und Dörfer angesehen und teilweise dort Nächte verbracht. Lohnenswert waren alle Ausflüge, doch absolutes Highlight war für mich das Dorf Widnaba direkt an der Grenze zu Burkina Faso.
Wer näheres über die Reise wissen möchte, kann ja Kontakt zum Kasapa aufnehmen oder auch mir eine mail schreiben. ()


27. 04. 2005 Angelika Gusinda aus Berlin:

Ich komme wieder!

Im Januar/Februar 2005 war ich Teilnehmerin der Workshop-Ferien in Kasapa.
Wenn ich die Augen schließe, sitze ich wieder vor meiner Hütte im Schatten und der Wind weht, vom direkt vor mir liegenden Meer, zu mir herüber. Hätte ich vorher gewusst wie rundum wohl ich mich im Kasapa-Center fühlen würde, hätte ich vor meiner ersten Begegnung mit Afrika keine ängstlichen Bedenken haben müssen.
Der Unterricht im Tanzen und Trommeln war professionell und hat viel Spaß gemacht. Beim Trommeln war ich Anfängerin und es hat mich so gepackt, dass ich mir in Berlin sofort einen Trommellehrer gesucht habe.Und welch glücklicher Zufall, es ist ein Lehrer aus Ghana!
Die Exkursionen, die Party, der Story-telling Abend und kleinere Ausflüge in die Umgebung waren immer gut organisiert und ermöglichten so viele nette Begegnungen und Eindrücke, dass ich immer noch Freude empfinde, wenn ich an alles zurückdenke.
Ghana ist mehr als eine Reise wert und Kasapa ist eine wundervolle Ausgangsbasis dafür.
Herzlichen Dank an alle Angestellten, die so warmherzig offen und nett zu mir waren und an Susanne und Kofi, die dieses Center mit Liebe zu diesem Land aufgebaut haben und alle Gäste mit viel persönlichem Einsatz betreuen.


04. 04. 2005 Anita Heine aus 77716 Fischerbach:

Im Januar wagte ich meine "erste grosse" Reise nach Afrika/Ghana ins herrlich gelegene Kasapa-Zentrum,direkt am Meer.
Ich fühlte mich so herzlich aufgenommen von Susanne, Kofi und allen, welche auf Kasapa beschäftigt sind.
Das nahgelegene Fischerdorf Nyanyano, der Markt in Kasoa mit all den Menschen und bunten Marktszenen, das Tanzen und Trommeln, unsere interessanten gemeinsamen Ausflüge, das Meer und die Natur mit allen Geräuschen bei Tag und Nacht haben unzählige Eindrücke hinterlassen, ich träume jetzt noch immer von diesen tiefen Erlebnissen und den Farben Ghanas , hoffe auf ein "Wiedererleben" !


08. 01. 2005 Bernhard Linz, Dr. med aus Kirchzarten:

Familie Hauck-Linz aus Kirchzarten, im August 2004

Mit unserer Reise nach Ghana im August 2004 haben wir, Barbara, Sebastian, Sabine und Bernhard, uns einen lan gehegten Traum erfüllt. Als Kind hatte ich, Sabine, 5 Jahre (von 1961-1966)in Ghana gelebt und war seither nicht mehr dort gewesen. Letztes Jahr - endlich - hat es mit der Reise geklappt und ich konnte mit meiner Familie das Land meiner Kindheitsjahre wiedersehen. Wir sind uns alle einig, daß es eine sehr gute Entscheidung war, diese Reise durch KASPA zu planen. Wir haben eine Kombination aus Trommeln/Tanz und Reiseferien gemacht. Susanne und Kofi, Ihr habt uns wunderbar betreut und versucht (und auch geschafft)alle unsere Wünsche zu erfüllen - herzlichen Dank dafür.
Auch jetzt - nachdem ja nun schon 5 Monate vergangen sind - sprechen wir oft von unseren Erlebnissen und denken gerne an die herzliche Kasapa-Familie, in der wir uns so wohl und geborgen gefühlt haben, und an die wunderbaren und gleichzeitig fremden Geräusche der afrikanischen Nacht, dem Rauschen des Ozeans, dem Vogelkonzert am Morgen, den Trommelklängen, Andreas's Ballaphon übungsstunden, Yaw's "SUPAAHH" Ausrufen, sein allabendliches fireman Zeromoniell und,und, und.....
Nachdem wir auf den Exkursionen andere Projekte und Lodges kennengelernt haben, haben wir uns besonders gefreut heim nach KASAPA zu kommen, und das nicht nur wegen der erlösenden Dusche nach staubigen, durchgeschüttelten Stunden auf den Strassen Ghanas mit Bismarck und der Aussicht auf ein wunderbares Abendessen aus der KASAPA - Küche, sondern auch, weil wir in KASAPA die besondere Atmosphäre sehr schätzen gelernt haben - wir hatten wirklich das Gefühl aufgenommen zu sein. Dank Euch allen nochmals dafür!!
Wir hoffen auf ein Wiedersehen!

Viele Grüße an alle von Barbara, Sebastian, Sabine und Bernhard


29. 10. 2004 Gunda Larisch aus Berlin:

...ich vermisse Ghana

Hallo KASAPA, ich denke, keiner aus unserer Gruppe ist schon so richtig angekommen und das aus sicherlich verschiedenen Gründen.
Seit 1 Woche sind wir jetzt wieder in Deutschland und mir fällt es schwer zu Hause zu sagen, denn ich bin noch in Ghana, in KASAPA, stehe am Ozean und lausche ihm, sehe den Fischerbooten zu, die ganz früh am Morgen rausfahren, wenn der Ozean ganz still ist und in der Morgensonne glitzert, sage dem Wachmann Good Morning, dem ich begegne, höre das "Hello, Mama" von Yao, freue mich auf die Trommeln, die zum Tanzen rufen, auf die vielen lieben Gesichter, die schönen Gespräche, schwitze schon nach der kleinsten Bewegung, stehe unter der Freiluftdusche, lasse die Seele baumeln, höre und erlebe die Natur bis in meinen Schlaf hinein, stehe unter einem phantastischen Sternenzelt und rede mit Gott, der hier soviel näher zu sein scheint. Ich habe mein Herz verloren und vermisse das alles und Euch alle ganz schrecklich. Danke Kofi, für Deine Wärme, Aufmerksamkeit, die viele Zeit, die Du einigen von uns besonders gewidmet hast, Deinen Trost und die Geschichte. Ich verspreche, ich erzähle sie weiter, wie Du es Dir gewünscht hast. Danke Susanne, dafür, das Du mich angenommen hast und da warst/ bist, als ich so nötig jemanden brauchte. Wir hören ja immernoch voneinander. Danke an Anan für seine Geduld, uns Anfängern das Trommeln beizubringen. Wir hatten viel Spaß mit Dir und haben viel miteinander zu lachen gehabt.
Mich hat unendlich viel bewegt und 3 1/3 Wochen waren entschieden zu wenig. Mir bleiben jetzt ein Haufen Fotos, die Erinnerungen und das ich wiederkommen muß, mein Herz besuchen.
Danke Joseph... ich höre Dich noch immer Bob Marley singen am Ozean.


05. 02. 2004 Anne vom Brocke aus Wuppertal:

Africa in Kasapa - it's a dream

Was ist Kasapa? Ein zweites zu Hause in Afrika, in dem man sich wohlfühlen kann, dank der netten, besorgten, fröhlichen Menschen, die dieses afrik. zu Hause geschaffen haben und in Gang halten. Ein Ort, in dem ich mit mir und der Welt eins war, ein Ort, an den ich zurückkehren werde, um zu trommeln, zu tanzen und zu leben. Ein Ort, den ich ohne Bedenken weiterempfehlen kann! Danke an Kofi und Susanne für mancherlei Hilfestellung, danke an die Küche für ihre wunderbare Versorgung, danke an die Trommler und Travelguides. Danke für eine Zeit, aus der ich mich schwer verabschieden konnte. Anne


20. 01. 2004 Bea Godron aus 80637 München:

Seit 10.01.04 wieder zu Hause, und noch immer nicht angekommen!
So nachhaltig beeindruckt, so voller neuer Erfahrungen,begeistert und unweigerlich infiziert von den Menschen in Ghana und ihrem wunderbaren Land. Weihnachten und Silvester bei 34 Grad, und doch war die größte erfahrene Wärme die Herzlichkeit der Aufnahme von Susanne und Kofi und den liebenswerten einheimischen Mitarbeitern von KASAPA. Deren Begleitung und fürsorgliche Betreuung bei allen spannenden und neuartigen Unternehmungen war reinster Balsam auf die Seele.
7 volle Filme mit wunderschönen Bildern begleiten meine Tage jetzt, dazu die unentbehrlich gewordene Musik des Reggae-Idols Kojoantwi, und, wie nicht anders zu erwarten,die ersten Vorbereitungen zur Wiederkehr. 5 Wochen im Juli/August zu einer Hospitation in der dortigen Uniklinik als Meilenstein auf meinem späten Ausbildungsweg zur Pflegedienstleitung und für Träume, in diesem Land und für diese Menschen einmal tätig sein zu dürfen.
Die neuerworbene,eigens für mich nach meinen Wünschen verzierte wunderbare Trommel wird nun hier nicht ruhen, wenn auch mit noch etwas holprigen und gerade erst erlernten Rhythmen, das Loblied auf dieses wunderbare Urlaubsziel in die Welt zu tragen.
Dank an alle, die KASAPA zu so einem warmherzigen und wunderbaren Platz gemacht haben, vor allem an Susanne und Kofi, die mir beide sehr ans Herz gewachsen sind.


18. 01. 2004 Birgit Smith aus 37073 Göttingen:

Wir,Birgit und Michaela,waren im Dezember 2003 in Ghana/Kasapa.
Besonders angetan waren wir von der über aus herzlichen und freundlichen Art der Menschen, die uns dort begegneten.Wir sind beide der Meinung,daß zum einen Leute mit Afrikaerfahrungen wie auch für jene,die zum ersten Mal in Afrika sind, dort einen geschützten und harmonischen Ort vorzufinden.Susanna und Kofi,sowie alle Mitarbeiter waren stets um unser körperliches als auch mentales Wohlbefinden besorgt.Wir konnten in unserem 14 tägigen Aufenthalt nicht nur unvergessliche Abenteuer erleben,sondern auch unsere Seelen baumeln lassen.Unser nächster Anflug ist bereits in Planung.Vor allem jetzt in diesen nassen,kalten,grauen,dunklen Tagen denken wir oft an die warme, sonnige,farbenprächtige Zeit voller harmonischer Zufriedenheit zurück.Dafür sind wir allen dankbar.


01. 01. 2004 Marc Helfers aus Hamburg:

Vom ganzen Herzen schön

Mein Name ist Marc und ich bin gerade aus Ghana zurück gekommen und war somit im Dezember 03 in Kasapa zu Gast. Nicht nur ist das Camp schön, alles sehr sauber und sicher, - vor allem möchte ich die Menschlichkeit und Herzenswärme der eingeschworenen Kasapagemeinschaft betonen. Man ist nicht bloß Gast, sondern Teil einer Familie. Für Menschen, die erste Afrikaerfahrungen sammeln wollen und jemanden brauchen der sie an die Hand nimmt, um nicht gleich einen Kulturschock zu erleben, für diese ist Kasapa genau die richtige Adresse.
Danke an Euch alle im Camp für alle tollen Erfahrung, das ganze Lachen und Lächeln und alle Hilfe, die ihr mir in dem Monat gegeben habt.
Gruß
Marc


09. 12. 2003 Doro Röhl aus Hennigsdorf:

Wunderbares Ghana!!!

Hallo Ihr Lieben!
Auch ich war diesen Sommer zum ersten (aber bestimmt nicht letztem) mal in Ghana. Ich wollte schon seit 1999, als die erste Gruppe unserer Musikschule flog, unbedingt hin, doch als die Vorbereitungen in Gange waren kamen auch einige Zweifel. Ist es wirklich das, was ich so lange wollte?
JA! Es war es. Und diese Antwort kommt von Herzen. Es war einfach traumhaft in diesem Land und natürlich in diesem Camp,so dass ich mich zum ersten mal außerhalb von zuhause heimisch gefühlt habe. Und das passiert nicht oft. Mit dieser lieben und einzigartigen Art, wie die Lehrer und Guides uns dort aufgenommen haben, konnten es nur wahnsinnig tolle 26 Tage werden. Aber um so schwerer wurde der Abschied. Viele Tränen flossen, und ich war so fertig das ich schon gar nicht mehr weinen konnte.

Jetzt sitze ich hier vor dem Pc, und denke zurück an die Zeit. Habe mir gerade Bilder aus Ghana angeguckt, und habe schon wieder Tränen in den Augen. Tränen vor Glück, dagewesen zu sein.

Dieses Land und dieses Camp ist wie eine ansteckende, unheilbare Krankheit. Man wird befallen, befällt andere damit, und wird sie (zum Glück) nie mehr los.
Viele Grüße Die Doro


26. 11. 2003 rolf-peter büttner aus oranienburg:

Es ist wie ein Sog

Liebe Kasapa Macher,
1999 kam ich zum ersten mal in euer Camp, in dieses Land, zu diesen Menschen. Bis heute hat mich Afrika nicht mehr losgelassen und wenn ich darüber nachdenke wird mir klar dass dies, zumindest in meinem Fall, an eurem Anliegen liegt.
Kasapa - ins Gespräch kommen.
In erster Linie kamen wir natürlich musikalisch ins Gespräch, trommelnd, singend und tanzend, aber dies ist lang nicht alles. In die Welt der Afrikaner eintauchen heißt, solange in ihrer Mitte zu sein, dass sie uns quasi "übersehen", sich dann wieder so verhalten wie an jedem anderen normalen Tag. Diese, einem Touristen nur selten gegebene Chance, gebt ihr dem Kasapa - Besucher.
Eure gewollte Nähe zu den Afrikanern brachte uns die Menschen so nahe, dass wir zu Nehmenden und Gebenden wurden, dass Hilfestellungen und Freundschaften daraus entstanden.

Ich danke euch für diese Möglichkeit von ganzem Herzen und hoffe noch oft mit vielen Schülern bei euch weilen zu können.

Ich hoffe auch, dass viele Besucher die Möglichkeit ergreifen in die afrikanische Welt einzutauchen, von Kasapa Gebrauch zu machen und dann bemerken: es ist wie ein Sog....


19. 11. 2003 sabine tunnat aus wuppertal:

einfach genial

im august war ich mit meinem 15jährigen sohn für 3 wochen in ghana. wir haben uns für die kasapa-reiseferien entschieden und es war einfach genial. es sind soviele dinge, die mich nachhaltig beeindruckt haben: die faszinierende natur( z.b. die tierstimmen nachts im regenwald), das leben in einem ghanaischen dorf erahnen zu können und vieles mehr. Aber am beeindruckendsten waren die menschen, die wir kennengelernt haben.
zuerst hatte ich bedenken, mit einem jugendlichen diese reise zu unternehmen, aber auch für simon war es spannend und erlebnisreich.
Mir wurde auch ermöglicht, ( ich bin psychiatrieschwester ) einen tag in der psychiatrischen klinik in accra zu verbringen. der besuch dort hat mich teilweise positiv überrascht. und und und...


09. 11. 2003 Maria Schulz aus Hennigsdorf:

Was für eine atemberaubende Zeit ich doch hatte...

Nein wirklich, auch wenn das der allererste Eintrag in dieses Gästebuch sein wird, er beginnt positiv, weil mir nichts anderes als positves zum Thema Kasapa- Camp einfällt! Jeder unserer Trommelgruppe hat sehr sehr viele Erinnerungen aus Afrika mitgenommen, ständig denken wir noch mit klopfendem Herzen an unseren 4 wöchigen Trip ins bezaubernde Ghana zurück. Vielleicht ist es falsch ein Entwicklungsland als so fantastisch darzustellen, weil es ja unweigerlich mit großen Problemen zu kämpfen hat und dort fast jeder mit dem Wenigsten auskommen muss, andererseits spreche ich von fantastisch, da auch an diesen Tatsachen positives zu erkennen ist. Und das nicht gerade wenig. Vorallem vermittelt es uns verwöhnten Europäern Werte, na ja, ein wenig Moral und einfach eine andere Einstellung zum Leben.
Die ausgeglichene und freudige Mentalität aller Personen, die Schätze ihrer Kultur und die Schönheit dieses Landes machten unseren Urlaub so verdammt großartig, ließen uns vieles lernen und lassen uns noch in vielen Jahren davon zehren...
Auf dass es noch vielen anderen so geht...
...In ewiger Erinnerung, Maria S.